„Zukunft braucht Verlässlichkeit“ – SPD-Stadtwahlprogramm zeigt den Weg der nächsten fünf Jahre in Northeim
Bereits im Rahmen seiner Mitgliederversammlung am Samstag, den 23. Mai 2026, in Höckelheim hat der SPD-Ortsverein Northeim sein Stadtwahlprogramm für die neue Wahlperiode 2026 bis 2031 beschlossen. Die Northeimer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten haben dabei zwei Schwerpunktbereiche herausgestellt, die in den nächsten fünf Jahren von zentraler Bedeutung sind. Zum einen ist dies der Bereich „Bildung und Soziales“ und zum anderen der Bereich „Bauen und Wohnen“. „Die SPD steht seit 163 Jahren für soziale Politik und für gerechte Bildung. Das ist auch in Northeim nicht anders. Mit unserem Bürgermeisterkandidaten Holger Lambrecht, der als Verwaltungsexperte seit über 30 Jahren im Baubereich tätig ist, wollen wir unsere Stadt auch baulich voranbringen“, betont der SPD-Partei- und Fraktionsvorsitzende, Sebastian Penno.
Die SPD bekennt sich in ihrem Stadtwahlprogramm daher klar zum Neubau des Hallenbades am Standort der jetzigen Schuhwallhalle, dem Erhalt der Jugendherberge in städtischer Hand, sowie der konsequenten Umsetzung des Schulbauprogramms. „Wir halten nach der Wahl, was wir vor der Wahl versprechen. Mit uns wird auch nach der Wahl keine städtische Infrastruktur geschlossen oder verkauft, wir stehen zu unseren Aufgaben als öffentliche Hand“, betont SPD-Vorstandsmitglied und stellv. SPD-Fraktionsvorsitzender, Marek Wischnewski.
Darüber hinaus stellt sich die SPD klar hinter die neugegründete NOM WMT und den Wirtschaftsstandort Northeim. Auch die Stärkung der NOM SF und die zeitgemäße materielle und bauliche Ausstattung der Feuerwehren ist für die Northeimer SPD klare Aufgabe der nächsten fünf Jahre. Daneben sind auch der Erhalt der Mehrzweckhallen und Dorfgemeinschaftshäuser in den Ortschaften, wie auch die Sanierung von städtischen Straßen und Gebäuden der Kernstadt und den Ortschaften wichtig. Dazu SPD-Bürgermeisterkandidat Holger Lambrecht: „Im Rahmen meiner Sommertour und bei den vielen Gesprächen bei den zahlreichen Veranstaltungen in unseren Ortschaften ist deutlich geworden, dass wir unsere Ortschaften nicht im Stich lassen dürfen. Aus meiner Tätigkeit als Ortsbürgermeister und Einwohner Sudheims weiß ich, welche wichtige Rolle unsere Ortschaften spielen und wie wir diese stärken können. Dafür will ich mich zukünftig als Bürgermeister der Stadt Northeim gezielt einsetzen.“
Abschließend hält Sebastian Penno fest: „Dass Mitbewerber anderer Parteien unsere Themen übernommen haben, ist ein deutliches Zeichen, dass wir als SPD die zentralen Punkte für die Weiterentwicklung unserer Stadt angesprochen haben.“