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Schulwahllhalle 2020 Foto: SPD-Ortsverein Northeim

9. September 2020: SPD Northeim: Zwei Millionen Euro Förderung für den Ersatzneubau der Schuhwallhalle zeigt, dass die Entscheidung für den Ersatzneubau richtig war

Mit großer Freude hat die SPD Northeim die Zusage der Förderung des Ersatzneubaus der Schuhwallhalle zur Kenntnis genommen.
Marek Wischnewski Foto: SPD-Ortsverein Northeim

Mit den Zwei Millionen Euro Fördergeldern aus dem Programm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ wird die Last, die die Stadt Northeim für den Ersatzneubau tragen muss, nun geringer. „Als SPD-Ratsfraktion waren wir die einzige Partei im Northeimer Stadtrat, die immer geschlossen hinter dem Ersatzneubau gestanden hat. Mit den nun bewilligten Fördergeldern wird es für die anderen Fraktionen noch schwieriger, ihre Blockadehaltung aufrecht zu erhalten. Die SPD-Fraktion wird auch in Zukunft für eine verlässliche Zusammenarbeit in Sachen Schuhwallhalle stehen“, so der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion Northeim, Marek Wischnewski.

Sebastian Penno Foto: SPD-Ortsverein Northeim

In der Vergangenheit hatten verschiedene Fraktionen immer wieder Zweifel am Ersatzneubau der Schuhwallhalle deutlich gemacht und wiederholt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung unzulängliche Arbeit vorgeworfen. „Wer aber einmal in den Duden geblickt hat, hätte sehen können, dass unter ´Sanierung` die Erklärung ´Instandsetzung; modernisierende Umgestaltung durch Renovierung oder Abriss alter Gebäude sowie durch Neubau` zu finden ist“, betont der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Northeim und Mitglied der SPD-Ratsfraktion, Sebastian Penno.

„Sowohl Partei als auch Fraktion danken den beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, vor allem im Bau- und Finanzbereich, für die ausgezeichnete Arbeit und insbesondere Bürgermeister Simon Hartmann für das große Engagement für einen Ersatzneubau der Schuhwallhalle. Auch den beteiligten politischen Vertreterinnen und Vertretern gilt unser Dank“, betonen Penno und Wischnewski abschließend.

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